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St.-Nicolai-Kirche
 

Neue Akustikanlage in Betrieb

Dank der großzügigen Förderung durch ein Investitionsprogramm des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz konnte im Dezember 2020 eine neue bzw. erweiterte Akustikanlage in unserer St.-Nicolai-Kirche in Betrieb genommen werden. 


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Benutzer eines Hörgerätes kennen dieses Symbol. Es steht für das Vorhandensein einer "Induktiven Hörschleife". Dabei handelt es sich um eine Einrichtung, bei der Hörgerätebenutzer den Ton direkt und kontaktlos aus der Akustikanlage empfangen können. Damit hören Sie nur, was direkt in Mikrofone gesprochen oder anderweitig über die Anlage ausgestrahlt wird. Gerade in einer Kirche führt dies zu einer verbesserten Verständlichkeit, da der Hall des Kirchenraumes und sämtliche Nebengeräusche ausgeblendet werden.

Im vergangenen Jahr konnten wir die Akustikanlage in unserer Kirche grundlegend erweitern. Die vorhandene bewährte Sprecheranlage wurde durch neue Verstärker-, Mixer- und Mikrofontechnik erweitert, um den gestiegenen Anforderungen der Zeit gerecht werden zu können.
Gleichzeitig wurde, wie oben erläutert, eine induktive Hörschleife installiert, die im gesamten Bereich des Mittelschiffs wirksam ist.

Die Finanzierung des Vorhabens erfolgte zu 100% aus Mitteln des "Investitionsprogrammes Barrierefreies Bauen" des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz.

 geschrieben von Stefan Friedel 

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Sanierungsarbeiten am Kirchturm

Ende der Bauarbeiten

Am letzten Freitag im Oktober war es soweit: Das Gerüst wurde demontiert. Nach 6 Monaten konnte das Vorhaben Turmsanierung erfolgreich abgeschlossen werden.

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Dabei begann alles mit einer durchgerosteten Dachrinne aus den 80er Jahren. Diese verursachte am Kirchturm sichtbare Putzschäden. Auch die Verschieferung des Turmfußes bedurfte einer Überprüfung und teilweisen Erneuerung. So entschloss sich der Kirchenvorstand vor 3 Jahren, die notwendigen Sanierungsarbeiten in Angriff zu nehmen. Allein der Bau des Gerüsts stellte bei der Höhe des Turms und den für die Sicherung der ausführenden Handwerker notwendigen Vorkehrungen einen enormen Kostenfaktor dar. Es vergingen 2 Jahre, bis alle Handwerkerangebote und Genehmigungen eingeholt waren und die notwendigen Mittel bereitstanden. Eigenmittel der Kirchgemeinde, Zuwendungen der Stadt Grünhain-Beierfeld und der evangelischen Landeskirche sowie Mittel aus dem LEADER-Förderprogramm der Europäischen Union und nicht zuletzt eine große Summe privater Spenden machten es möglich, im Frühjahr dieses Jahres mit den Bauarbeiten zu beginnen.
Leider stellte sich während der laufenden Arbeiten heraus, dass die Schäden an der Schieferdeckung und am Tragwerk des Turms wesentlich größer waren als vorher sichtbar und angenommen. So waren Tragbalken von Schwamm befallen und große Teile der Schiefer mussten ersetzt oder neu befestigt werden. Das hatte die zu erwartenden Kosten enorm erhöht. 

Nunmehr sind die Arbeiten abgeschlossen. Der Turm erstrahlt in neuem Glanz. Wir sind dankbar, dass alle beteiligten Firmen Ihr Bestes gegeben haben und der Bau unfallfrei zu Ende geführt werden konnte.

geschrieben von Stefan Friedel   


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